Kurzbeschreibung Spiegel der Liebe entstand aus der Erkenntnis, dass das, was sich die meisten Menschen am heftigsten wünschen, von ihnen selbst ganz wirkungsvoll hintertrieben wird, nämlich Liebe. Das Buch entstand auch aus der Erkenntnis der Kontradiktion zwischen dem Anspruch christlicher Einstellung und des tatsächlichen Verhaltens. So vieles erscheint uns Menschen widersprüchlich, ja sogar dumm am Verhalten anderer, bis wir erkennen, dass auch wir selbst oft genug nur aus unserer subjektiven Perspektive heraus handeln. Doch diese oft schädliche Subjektivität wird uns auch von der Gesellschaft vorgegeben. Wenn wir uns intensiv genug mit den Hintergründen beschäftigen, dann merken wir irgendwann, dass unsere Werthaltungen nicht stimmen, bzw. dass wir unsere Werte nicht begreifen oder uns ihrer überhaupt nicht bewusst sind. Der ganze Komplex von Wertung, inhaltlichem Wert und den Folgen daraus sollte daher mehr Beachtung finden und deshalb scheint es auch sinnvoll, den Dekalog einmal aus juristischer Sicht zu betrachten. Es gibt kein Leben ohne Wertung und das ist die Basis dieses Buches, diese Wertungen bewusst machen zu wollen, wobei viele Quellen herangezogen werden.
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