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Heinz-Josef van Ool
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Heinz-Josef van Ool: Amos drei Komma acht. ASUG Verlag, Offenbach am Main.ISBN 3-934594-04-2 .
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Kurzbeschreibung Ein Tourist aus Deutschland wurde auf die Spur des alttestamentarischen Propheten Amos gesetzt, um selbst vorbereitet zu werden für ein Wirken als Prophet in unserer Zeit. Wie schon vor Tausenden von Jahren greift auch in unserer Zeit Gott direkt, diesmal aber in menschlicher Gestalt und erlebbar in das Schicksal eines relativ unbedeutenden Menschen ein, um ihn mit der Aufgabe eines Propheten zu betrauen. Auf überraschende Weise gehen die Geschehnisse in Gegenwart und Vergangenheit ineinander über und halten die Geschichte damit interessant und spannend bis zur letzten Seite.
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Es handelt sich bei dieser Sammlung um moderne Geschichten über biblische Personen. Es werden Menschen aus dem Alten Testament vorgestellt, denen in den biblischen Erzählungen bestenfalls eine Statistenrolle zufiel. Der Autor macht sie, wie bereits den „Kleinen Propheten“ Amos in seinem Erstlingswerk „Amos drei Komma acht“ zu Hauptdarstellern und liebenswerten Helden seiner Kurzgeschichten. Fast jede dieser Geschichten verläuft auf zwei Handlungsebenen und meistens ist auch noch der Erzähler, ein Mensch unserer modernen Zeit, mittendrin. Vergangenheit und Gegenwart wechseln ständig. Da aber das Thema stets gleich bleibt, sind die Geschichten auch für die weniger bibelfesten Leser verständlich und nachvollziehbar. Dem Autor war es wichtig, anhand dieser Randfiguren zu zeigen, dass auch die weniger bekannten Zeitgenossen, damals wie heute, ihren Beitrag im Ablauf der Geschichte leisten, ohne dass jemand davon groß Notiz nimmt.
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Kurzbeschreibung Es handelt sich bei dieser Sammlung um moderne Geschichten um biblische Personen. Es werden Menschen aus dem Alten Testament vorgestellt, denen in den biblischen Erzählungen bestenfalls eine Statistenrolle zufiel. Der Autor macht sie, wie bereits den „Kleinen Propheten“ Amos in seinem Erstlingswerk „Amos drei Komma acht“ zu Hauptdarstellern und liebenswerten Helden seiner Kurzgeschichten. Fast jede dieser Geschichten verläuft auf zwei Handlungsebenen und meistens ist auch noch der Erzähler, ein Mensch unserer modernen Zeit, mittendrin. Vergangenheit und Gegenwart wechseln ständig. Da aber das Thema stets gleich bleibt, sind die Geschichten auch für die weniger bibelfesten Leser verständlich und nachvollziehbar. Dem Autor war es wichtig, anhand dieser Randfiguren zu zeigen, dass auch die weniger bekannten Zeitgenossen, damals wie heute, ihren Beitrag im Ablauf der Geschichte leisten, ohne dass jemand davon groß Notiz nimmt.
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Heinz-Josef van Ool Albint: Eine moderne Interpretation des alttestamentlichen Buches Rut.
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Kurzbeschreibung Mit „Albint“ hat der Autor eine Neuinterpretation des Buches Rut vorgelegt. In der Gegenüberstellung von Versen des Buches Rut zu denen seines Buches „Albint“ zeigt er Parallelen auf, die in einer Zeitdifferenz von mehr als 2.500 Jahren zueinander stehen und dennoch nachvollziehbar sind. Eine palästinensische Frau geht im Buch Rut nach Israel, im Buch Albint geht eine israelische Frau nach Palästina. Wie im Buch Rut handelt es sich auch hier um eine Witwe, die zusammen mit ihrer Schwiegermutter in deren Heimat zieht. Dort stößt sie zunächst auf Ablehnung. Wie die biblische Rut verliebt sich auch Albint in einen Mann aus dem anderen Lager. Die „Verbrüderung“ der verfeindeten Seiten findet ihre Krönung in der Geburt eines gemeinsamen Sohnes, den der Autor „Assalam“ nennt, auf Deutsch „der Frieden“.
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Heinz-Josef van Ool: Emotionen. Gefühlsregungen bewegen Menschen zu allen Zeiten. Von Handlungs- und Verhaltensweisen anderer hervorgerufen beeinflussen sie die eigenen.
Der Autor läßt in seinen Erzählungen weniger bekannte biblische Personen in ihrer Zeit und Menschen unserer Zeit, deren Schicksale denen aus biblischer Zeit in gewisser Weise ähneln, Emotionen zeigen und deren Auswirkungen auf ihr Umfeld. Dem Autor gelingt es, uns Gefühlsregungen biblischer Personen nahezubringen, die auch wir, mehr als zwei Jahrtausende später, trotz aller Rationalität unseres modernen Lebens kennen und nachvollziehen können.
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Kurzbeschreibung Emotionen – allzu menschliche Gefühlsregungen wie Furcht, Ärger, Freude, Traurigkeit, Vertrauen, Ekel, Überraschung , Sehnsucht, Verliebtheit, Liebe, Leidenschaft, Angst, Sorge, Neid, Mißgunst, Schreck, Lust, Geborgenheit, Liebe Trauer, Ärger, Wohlbehagen bewegen Menschen zu allen Zeiten und beeinflussen Handlungs- und Verhaltensweisen.
Der Autor läßt in dieser Sammlung von Erzählungen mehr oder weniger bekannte biblische Personen und selbst die Gefährten Jesu in ihrer Zeit und Personen unserer Zeit, deren Schicksale denen aus biblischer Zeit in gewisser Weise zu gleichen scheinen, Emotionen zeigen und deren Auswirkungen auf ihr Umfeld.
Kann man eine Erinnerung töten, wenn man gleichsam damit jemanden tötet, der das nicht verdient hat?
Wie lebt man damit, wenn man die eigene Liebe unterdrücken muß, weil sie nicht sein darf?
Was berührte das Mitglied des Hohen Rates von Jerusalem (einen der Mächtigen also) so, dass er ein Privatgrab zur Bestattung Jesu zur Verfügung stellte?
Warum führt der Glaube auserwählt zu sein zu emotionalen Haßausbrüchen?
Was fühlte Barabbas, als er von der Menge freigesprochen wurde?
Was bewegte den Pharisäer, von der Genugtuung an Jesus Marterung zur Traurigkeit und der Bitte an Gott um Vergebung?
Welche Ängste stand die Frau aus, die ohne Schuld gesteinigt werden sollte?
Was bewegte den Mann, der in die Wüste ging, um nie mehr zurückzukommen?
Wie fühlte sich der Legionär, der ein noch heute Fragen aufwerfendes Tuch besaß?
Wie fühlt man sich, wenn man eine Erinnerung tötet?
Welche Sehnsucht verzehrt jemanden, der auf ein ihm zustehendes Recht verzichtete und damit eine lebenslange Sehnsucht mit sich herumtrug?
Wie fühlte sich die menstruierende Frau, die ausgestoßen aus der Gemeinschaft von einem Gütigen akzeptiert wurde?
Was veranlaßt eine Dienerin des Gottes Mammon auf die Opferung ihres ungeborenen Isaak zu verzichten?
Der Autor erreicht es auch in diesem Buch, die Emotionen und ihre Auswirkungen nachvollziehbar zu machen und damit die Personen und ihr biblisches Handeln auch den Menschen der Jetztzeit leicht verständlich zu zeigen und deutlich werden zu lassen, dass wir mehr als zwei Jahrtausende später die gleichen Emotionen kennen und von ihnen beherrscht werden, trotz aller scheinbaren Rationalität unseres Lebens.
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Heinz-Josef van Ool: Emotionen. ISBN 3-934594-43-3
Gefühlsregungen bewegen uns Menschen heute, wie zu biblischer Zeit. Sie rufen Verhaltensweisen hervor oder werden durch solche anderer Menschen erzeugt.
Was berührte das Mitglied des Hohen Rates von Jerusalem so, dass es ein Privatgrab für die Bestattung Jesu zur Verfügung stellte? Was fühlte Barabbas, als er von der Menge freigesprochen wurde? Was veranlaßt eine Dienerin des Gottes Mammon, auf die Opferung ihres ungeborenen Isaak zu verzichten? Wie fühlte sich der Legionär, der ein noch heute Fragen aufwerfendes Grabtuch besaß? Welche Ängste stand die Frau aus, die schuldlos gesteinigt werden sollte? Was bewegte den Pharisäer, von der Genugtuung an Jesu Verurteilung zur Trauer zu wechseln und Gott um Vergebung zu bitten? Wie fühlt man sich, wenn man eine Erinnerung tötet? Dem Autor gelingt es, uns Gefühlsregungen biblischer Personen nahezubringen, die auch wir, mehr als zwei Jahrtausende später, trotz aller Rationalität unseres modernen Lebens kennen und nachvollziehen können.
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