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Holger Jungandreas
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Holger Jungandreas: Sanftes Bewegen bei Fibromyalgie. Lebensqualität anstatt chronischer Schmerzen. Populärwissenschaftliche Ratgeber. Verlag Dr. Dr. Uwe Hesse. Mühlhausen, 2005. Paperback. A5. 132 S. 14,95 €. ISBN 3-934594-36-0
Das Fibromyalgie-Syndrom stellt viele Ärzte mit der Diagnostizierung vor Probleme, da es zahlreiche Begleiterkrankungen gibt. In früheren Jahren oft mit Rheuma verwechselt, wird es von den Experten als die „häufigste Ursache generalisierter Schmerzen am Bewegungsapparat“ bezeichnet. Zu den erprobten Therapiemöglichkeiten gehört auch die Bewegungstherapie, um die Lebensqualität der zwei Millionen Betroffenen in der Bundesrepublik zu verbessern.
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Fibromyalgie ist eine chronische, schmerzhafte, nicht entzündliche Muskelerkrankung. Diese Erkrankung ist das Synonym schlechthin für den Schmerzbegriff. Chronischer Schmerz ist der Grund für mangelnde Lebensqualität, für fehlenden Antrieb und für ein Abdriften in die Depression. Erst seit 20 Jahren wird das Fibromyalgie-Syndrom erforscht. Noch heute sind viele Ärzte mit der Diagnostizierung überfordert, da es zahlreiche Begleiterkrankungen gibt. In früheren Jahren auch oft mit Rheuma verwechselt, wird das Fibromyalgie-Syndrom von den Experten als die „häufigste Ursache generalisierter Schmerzen am Bewegungsapparat“ bezeichnet. Zu den erprobten Therapiemöglichkeiten gehört auch die Be-wegungstherapie, um die Lebensqualität der zwei Millionen Betroffenen in der Bundesrepublik zu verbessern. Mit diesem Ratgeber wird eine Lücke gefüllt, da es bisher noch keine entsprechende Publikation zum Thema „körperliches Training und Fibromyalgie“gibt. Die Idee zu diesem Buch entwickelte sich aus den Erfahrungen, die in der Arbeit mit Fibromyalgie-Patienten innerhalb einer sporttherapeutischen Gruppentherapie gesammelt werden konnten. Für den Übungsleiter soll es ein Leitfaden für die Betreuung von Fibromyalgie-Patienten sein, sowie Motivationshilfe für die Einrichtung von Fibromyalgie-Gruppen. Der Patient selbst, der in erster Linie angesprochen wird, soll Hilfen zur Selbsthilfe in diesem Buch finden und ein Stück weiter kommen auf dem Weg zu einer besseren Lebensqualität. Für den Übungsleiter soll dieser Ratgeber ein Leitfaden für die Betreuung von Fibromyalgie-Patienten sein sowie Motivationshilfe für die Einrichtung von Fibromyalgie-Gruppen. Der Patient selbst, der in erster Linie angesprochen wird, soll Hilfen zur Selbsthilfe finden und ein Stück weiterkommen auf dem Weg zu einer besseren Lebensqualität. Der Autor ist ein erfahrener Praktiker, der sich seit Jahren der Problematik des Fibro-myalgie-Syndroms widmet und seit 2001 eine Fibromyalgie-Sportgruppe im Gesundheitspark Trier betreut.
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Über den Autor
Holger Jungandreas, geb. 1963, Studium der Sport – und Erziehungswissenschaften, Mitbegründer und Geschäftsführer des „Gesundheitspark Trier“.
Der Autor ist ein erfahrener Praktiker, der sich seit Jahren der Problematik des Fibromyalgie-Syndroms widmet und seit 2001 eine Fibromyalgie-Sportgruppe im Gesundheitspark Trier betreut.
Seit 1988 betreut er ambulante Herzgruppen und ist als Referent in der Aus- und Fortbildung von Herzsport - Übungsleitern tätig. Er ist Vorstandsmitglied des „Landesverbandes für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf- Erkrankungen Rhenland-Pfalz e.V.“ und verantwortlich für die Lehr- und Lerninhalte auf Landesebene. Als Referent ist er für zahlreiche Institutionen tätig.
Seit einigen Jahren widmet er sich verstärkt der Problematik des Fibromyalgie-Syndroms und betreut seit 2001 eine Fibromyalgie-Sportgruppe im Gesundheitspark Trier.
Weitere Infos: www.gesundheitspark-trier.de
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Der Autor über sein Buch:
Das Konzept zu diesem Buch entwickelte sich aus den Erfahrungen, die ich in der Arbeit mit Fibromyalgiepatienten innerhalb einer sporttherapeutischen Gruppentherapie sammeln konnte.
Für den Therapeuten soll es ein Leitfaden für die Betreuung von Fibromyalgie-Patienten sein, sowie Motivationshilfe für die Einrichtung von Fibromyalgie-Sportgruppen.
Der Patient selbst soll Hilfen zur Selbsthilfe in diesem Buch finden und ein Stück weiterkommen auf dem Weg zu einer besseren Lebens-qualität.
In erster Linie werden jedoch Sie, liebe Patientinnen und Patienten, direkt angesprochen und hiermit aufgefordert etwas für sich selbst zu tun und endlich auch einmal an sich selbst zu denken.
Übrigens, die Idee zu diesem Buch kam beim Laufen ...
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