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Ludwig Kugler

Ludwig Kugler: Briefe ans andere Ufer  Dieses Buch können Sie hier neu oder gebraucht erwerben.  


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Kurzbeschreibung
Mit dem vorliegenden Buch behandelt der Autor auf ganz individuelle Weise seine Trauer um seine verstorbene Frau, mit welcher er 30 Jahre zusammenlebte. Die Sammlung von Briefen, eigenen und fremden Gedichten, eigenen Bildern von Gemälden und Holzarbeiten macht das Buch aber auch für andere Menschen, die ebenfalls einen lieben Menschen verloren haben, interessant. Sie finden sich wieder in ihrer eigenen Trauer und erhalten auf diese Weise vielleicht Hilfe dabei, ihre Trauer abzuschließen und der Falle der Depressionen und Selbstaufgabe zu entrinnen.
Der Autor selbst sieht das so:
"Trauernde brauchen keine Ablenkung, sondern Menschen um sich, die sie „aushalten“ und damit Halt geben, wenn oben nicht mehr oben ist. Sie sind dankbar, Freunde um sich zu haben, die ihre Trauer zulassen. Trauer muss durchlebt werden und in irgendeiner Form Ausdruck finden.
Für mich war es ein Glücksfall, in der Form des Schreibens in intensive Zwiesprache mit meiner verstorbenen Gabi zu kommen, meine Trauer, mein Alleinsein und alles, was um mich herum plötzlich in einer veränderten Wahrnehmung geschieht, ausdrücken zu dürfen. Ich wünsche jedem, der „Trauerarbeit“ leisten muss, auf seine Art entsprechende Möglichkeiten zu entdecken."



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Der Autor über sein Buch:

Trauernde brauchen keine Ablenkung, sondern Menschen um sich, die sie „aus-halten“ und damit Halt geben, wenn oben nicht mehr oben ist. Sie sind dankbar, Freunde um sich zu haben, die ihre Trauer zulassen.
Trauer muss durchlebt werden und in irgendeiner Form Ausdruck finden.
„Bergen, was bleibt“, allein dieser Titel eines Büchleins umschreibt Trauerarbeit für mich in großartiger Weise.

Ich bin heute unglaublich dankbar für die Literatur, die mir Freunde und Bekannte schenkten oder auf die ich selber gestoßen bin.

Für mich war es ein Glücksfall, in der Form des Schreibens, und hier besonders durch die „Briefe ans andere Ufer“ in intensive Zwiesprache mit meiner verstorbenen Gabi zu kommen, meine Trauer, mein Alleinsein und alles, was um mich herum plötzlich in einer veränderten Wahrnehmung geschieht, ausdrücken zu dürfen.

Ich wünsche jedem, der „Trauerarbeit“ leisten muss, auf seine Art entsprechende Möglichkeiten zu entdecken.



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Der Autor verarbeitet in diesem Buch seine Trauer um seine verstorbene Frau. Mit dem vorliegenden Buch behandelt der Autor auf ganz individuelle Weise seine Trauer um seine verstorbene Frau, mit welcher er 30 Jahre zusammenlebte. Die Sammlung von Briefen, eigenen und fremden Gedichten, eigenen Bildern von Gemälden und Holzarbeiten macht das Buch aber auch für andere Menschen, die ebenfalls einen lieben Menschen verloren haben, interessant. Sie finden sich wieder in ihrer eigenen Trauer und erhalten auf diese Weise vielleicht Hilfe dabei, ihre Trauer abzuschließen und der Falle der Depressionen und Selbstaufgabe zu entrinnen.

30 Jahre Ehe, Zeiten fruchtbaren Miteinanders finden im Leben des Autors durch den Krebs-Tod seiner lieben Gabi ein grausiges Ende.

Trauer braucht Freunde, die sie zulassen, die Halt geben, wenn oben nicht mehr oben ist – eine Erfahrung, die in dem Autor die Zuversicht weckt, die tiefen Erschütterungen aufzufangen und abzufedern. Beseelt von den gemeinsamen Jahren stellt er sich der veränderten Zukunft und beginnt in Briefform Zwiesprache mit seiner verstorbenen Gabi zu halten. Hier kann er seine Trauer, sein Alleinsein und alles, was um ihn herum plötzlich in einer veränderten Wahrnehmung geschieht, ausdrücken.

Der Leser staunt über die kreativen Texte und Gedichte, über die innige, gleichzeitig kernige Ausstrahlung der Bilder und Holzplastiken des Verfassers. Das Buch wird jedem, der Trauerarbeit zu leisten hat, helfen, eigene schöpferische Ressourcen zu entdecken und wertvoll umzusetzen.



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